Polizei-Infoportal – Ratgeber für Polizeibeamte

Polizei-Infoportal – Ihr unabhängiger Ratgeber für Polizeibeamte

Alles zu Gehalt, Besoldung, PKV, Pension und Karriere im Polizeidienst – kostenlos, aktuell und für alle Bundesländer.

Die wichtigsten Themen für Polizeibeamte

💰 Gehalt & Besoldung

Besoldungsgruppen A7–A13 im Überblick. Aktuelle Tabellen für jedes Bundesland inkl. Familienzuschläge 2026.

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🏥 PKV & Heilfürsorge

Heilfürsorge oder private Krankenversicherung? Wir erklären die Unterschiede und wann ein Wechsel sinnvoll ist.

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🏛️ Pension & Versorgung

Pension ab 60 oder 62 Jahren – je nach Bundesland. Alles zur Berechnung des Ruhegehalts und der Versorgungslücke.

Pensionsrechner →

📋 Verbeamtung

Voraussetzungen, Gesundheitsprüfung und Probezeit im Polizeidienst – was gilt für Beamte auf Widerruf und Probe?

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🏗️ Alle Bundesländer

Bayern, NRW, BaWü, Berlin – Besoldung und Arbeitsbedingungen im Ländervergleich. Wo lohnt es sich am meisten?

Bundesländer-Vergleich →

📉 Dienstunfähigkeit

Was passiert bei dauerhafter Dienstunfähigkeit? Ruhegehalt, DU-Versicherung und Absicherung im Überblick.

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🚔 Laufbahn & Karriere

Mittlerer oder gehobener Dienst? Studium an der FH Polizei, Einstellungstermine, Sporttest und Karrierewege – alles für Bewerber und junge Beamte.

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🧮 Gehaltsrechner: Was verdient ein Polizist – in Ihrem Bundesland?

Der Polizei-Gehaltsrechner rechnet mit den amtlichen Besoldungstabellen aller 16 Länder und des Bundes – jeweils mit dem Stand, der tatsächlich ausgezahlt wird. Drei Beispiele für den Einstieg als Polizeikommissar (A9, Eingangsstufe, Grundgehalt brutto): Nordrhein-Westfalen 3.438,22 € (Stand April 2026), Hessen 3.456,11 € (gültig seit Juli 2026), Bayern 3.294,99 € (bis September 2026; ab Oktober +2,82 % im Vorgriff) – die Bundespolizei zahlt 3.551,63 € (Zahlungsstand Mai 2026). Hinzu kommen Polizeizulage, Familienzuschlag und Schichtzulagen.

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Besoldung, Absicherung, Ruhestand: Was Polizeibeamte anders regeln müssen

Polizistinnen und Polizisten sind Beamte – ihr Einkommen heißt Besoldung und richtet sich nach dem Besoldungsgesetz des jeweiligen Dienstherrn, nicht nach einem Tarifvertrag. Seit der Föderalismusreform 2006 legt jedes Land seine Tabellen selbst fest; die Unterschiede beim Einstiegsgehalt liegen inzwischen bei mehreren hundert Euro im Monat, und auch die Anpassungstermine weichen voneinander ab. Die Übersicht zum Polizeigehalt ordnet Laufbahnen, Besoldungsgruppen und Zulagen ein; die 17 Besoldungstabellen nach Bundesland nennen zu jeder Zahl den Rechtsstand.

Bei der Krankenversicherung gibt es zwei Systeme: In einigen Ländern übernimmt der Dienstherr die Behandlungskosten aktiver Vollzugsbeamter vollständig (freie Heilfürsorge), in den übrigen gilt die Beihilfe mit einem Bemessungssatz von meist 50 Prozent – den Rest deckt eine private Krankenversicherung. Wer Heilfürsorge erhält, sollte den Übergang in den Ruhestand im Blick behalten: Mit der Pension endet die Heilfürsorge, und ohne Anwartschaft wird der Einstieg in die private Krankenversicherung dann teuer.

Das größte finanzielle Risiko im Polizeidienst ist die vorzeitige Dienstunfähigkeit: In den ersten fünf Dienstjahren besteht in der Regel noch kein Anspruch auf Ruhegehalt, danach liegt es oft deutlich unter der letzten Besoldung. Welche Lücke entsteht und wie sie sich schließen lässt, erklärt die Seite Dienstunfähigkeit bei der Polizei; die spätere Pension und die Hinterbliebenenversorgung haben eigene Regeln.

Zum Grundgehalt kommen Bestandteile, die je nach Verwendung mehrere hundert Euro ausmachen: die Polizeizulage (je nach Dienstherr rund 127 bis 228 Euro nach zwei Dienstjahren), Zulagen für Wechselschicht sowie Nacht-, Sonn- und Feiertagsdienst (Schichtzulage) und der Familienzuschlag für Verheiratete und Eltern. Weil Beamte keine Beiträge zur Renten- und Arbeitslosenversicherung zahlen, bleibt vom Brutto mehr übrig als bei Angestellten mit gleichem Gehalt – abzuziehen sind vor allem die Lohnsteuer und, in Beihilfe-Ländern, der Beitrag zur privaten Krankenversicherung. Was das im Einzelfall bedeutet, zeigt die Netto-Rechnung im Gehaltsüberblick.

Für Bewerberinnen und Bewerber: Der Weg in den Polizeidienst

Wer sich bewirbt, durchläuft je nach Land ein mehrstufiges Auswahlverfahren aus schriftlichem Einstellungstest, Sporttest, psychologischem Test und polizeiärztlicher Untersuchung. Die Seiten zu Laufbahn und Verbeamtung erklären, welche Voraussetzungen gelten und wann aus dem Beamten auf Probe ein Beamter auf Lebenszeit wird. Alle Beiträge zu Dienst, Geld und Gesundheit sind im Polizei-Ratgeber gebündelt.

Absicherung im Polizeidienst: Was passt zu Ihrer Situation?

Dienstunfähigkeit, Krankenversicherung, Diensthaftpflicht oder Rechtsschutz – welche Absicherung für Sie zählt, hängt von Dienstherr, Laufbahn und Familienstand ab. Kostenlose und unverbindliche Erstinformation anfordern:

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Warum Polizei-Infoportal?

Als Polizeibeamter stehen Sie vor komplexen Fragen rund um Besoldung, Krankenversicherung und Altersvorsorge – die sich je nach Bundesland stark unterscheiden. Das Polizei-Infoportal bündelt alle relevanten Informationen, erklärt Unterschiede zwischen Heilfürsorge und privater KV und hilft Ihnen, die richtige Absicherung zu finden.

💡 Tipp: Alle Inhalte werden regelmäßig aktualisiert und orientieren sich an den aktuellen Besoldungsgesetzen der Bundesländer (Stand: 2026).
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